Mittwoch, 23. April 2014

Wirtschaft und Arbeit

Die Attraktivität der Innenstadt als Einkaufs- und Dienstleistungsstandort ist eines der Hauptprobleme der Kommunalpolitik und damit auch für den nächsten Gemeinderat. Die Kandidaten der Bürgerliste für Wertheim sehen dies als zentrale Aufgabe, bei der keine Chance verpasst werden darf. 
Die Weiterentwicklung der Gewerbegebiete in Ortschaften und Stadtteilen steht ebenso auf dem Programm für die nächsten fünf Jahre. Dazu zählt die Förderung wohnortnaher, hochwertiger Arbeitsplätze. Der Bestandspflege unserer mittelständischen Gewerbe- und Handwerksbetriebe muss genauso Augenmerk geschenkt werden wie dem Ergreifen von Chancen für Neuansiedlungen. Das schließt auch die Weiterentwicklung des Gewerbegebietes am Almosenberg auf dem erreichten hohen Niveau ein.

Dienstag, 22. April 2014

Grundversorgung in eigener Hand

Die Kandidaten der Bürgerliste für Wertheim stehen zur Versorgung mit Strom, Wasser und Gas aus den eigenen Stadtwerken. Die Grundelemente der Daseinsfürsorge müssen in kommunaler Hand bleiben! Innovative Projekte zur Erzeugung von erneuerbarer Energie finden unsere Unterstützung. Wir haben unsere Hausaufgaben zur Energiewende durch die Ausweisung großer Flächen für Windkraft und Photovoltaik frühzeitig erledigt. Gleichzeitig unterstützen wir die Bemühungen anderer Kommunen.

Der Erhalt des vorhandenen Feld- und Waldwegenetzes ist eine wichtige Daueraufgabe, der sich jeder Gemeinderat stellen muss.

Montag, 21. April 2014

Standbein Tourismus

Main: wichtiger Verkehrsweg für Touristen
Wichtige Zukunftsaufgabe ist die weitere Stärkung des Kulturtourismus als eines wachsenden Wirtschaftsfaktors. Die Teilhabe unserer Einrichtungen wie etwa Grafschaftsmuseum, Glasmuseum und Schlösschen im Hofgarten am Flusskreuzfahrttourismus muss weiter gestärkt werden. Auch die weitere Förderung des Fahrradtourismus gehört zu diesem Aufgabenbereich.  

Wir machen uns stark für Schutz und Förderung der kulturellen Vielfalt und die Brauchtumspflege in den Ortsteilen.
 
Aufgabe für die kommende Wahlperiode wird auch die Weiterentwicklung der Michaelismesse und des Altstadtfestes sein.
Jede Verbesserung des Hotelangebots findet unsere Unterstützung.

Ziele wie das Museum Schlösschen im Hofgarten sind Eckpfeiler
für den Kulturtourismus.

Sonntag, 20. April 2014

Infrastruktur stärken

Wir stehen für ein dezentrales Feuerwehrmodell. Die Ortswehren sind für den Schutz der Bevölkerung und das kulturelle Leben vor Ort unersetzbar. Der Einsatzfähigkeit der gesamten Wertheimer Feuerwehr gilt unser besonderes Augenmerk. 

Unser Einsatz für den sechsspurigen Ausbau der Bundesautobahn 3 auf Gemarkung Wertheim bleibt ungebrochen. Eine bessere Verbindung zwischen dem Bahngelände und der Altstadt soll in der nächsten Wahlperiode vorangebracht werden. Bei der Modernisierung unseres Verkehrskonzeptes setzen wir verstärkt auf Kreisverkehre, zum Beispiel an der Einmündung Uihleinstraße/Bahnhofstraße. Zur angestrebten Verbesserung der Landesstraße 2310, der Maintalstraße, gehört die Forderung nach einem Ausbau des linksmainischen Radweges beim Tremhof.
 
Die Schaffung eines Schadensfonds in einer Hochwasserstiftung bleibt weiterhin Ziel der Wertheimer Kommunalpolitik.
Die Bürgerliste setzt sich für einen raschen Ausbau des superschnellen VDSL-Netzes für Wohn- und Gewerbegebiete als eines bedeutenden Standortfaktors im gesamten Stadtgebiet ein.

Nur an ganz ruhigen Tagen, wie hier am Nachmittag des Ostersamstags,
genügt das vierspurige Nadelöhr der A 3 bei Wertheim noch den
Anforderungen des Fernverkehrs. Oft aber sind Staus hier "normal".

Samstag, 19. April 2014

Vorfahrt für Bildung

Die Kandidaten der Bürgerliste für Wertheim setzen sich für eine weitere Stärkung des Bildungsstandortes Wertheim ein. Gemeinderat und Verwaltung müssen für die Ansiedlung einer Außenstelle der Berufsakademie auf dem Reinhardshof kämpfen. Der Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Unternehmen gilt dabei das besondere Augenmerk. 

Das Angebot der Kindergärten und Grundschulen muss so breit wie möglich erhalten bleiben. Die neue Gemeinschaftsschule Alte Steige findet unsere Unterstützung. Die kommunale Jugendarbeit muss sich am Bedarf orientieren und weiter optimiert werden. In der kommenden Wahlperiode muss außerdem eine Lösung für die Sanierung der Turnhalle des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums gefunden werden. 

Die Jugendmusikschule, die Stadtbücherei und die Einrichtungen der offenen Jugendarbeit finden auch in Zukunft unsere volle Unterstützung.

Bildungsangebot sichern und ausbauen

Freitag, 18. April 2014

Treue Partner der Ortschaften

Eine gesunde Weiterentwicklung unserer Stadt erfordert ein Bekenntnis zu den Ortsverwaltungen und zu eigenen Gemeinschaftsräumen und Friedhöfen der Dörfer. Die Bürgerliste für Wertheim steht zur Ortschaftsverfassung und zum besonderen Gewicht des Votums der Ortsschaftsräte in allen Angelegenheiten, die den jeweiligen Ort selbst betreffen.

Die Ratsmitglieder der Bürgerliste werden sich insbesondere für die Fortsetzung der Dorfsanierungen einsetzen und hier vor allem für eine Wiederaufnahme der Förderung durch die Landesregierung, die unter Grün-Rot abrupt eingestellt worden ist.

Dem Leben und Arbeiten in Stadtteilen und Ortschaften gilt die besondere Aufmerksamkeit der Bürgerliste für Wertheim. Dazu gehört die Weiterentwicklung der Gewerbegebiete genauso wie die bedarfsgerechte Ausweisung von Neubaugebieten.

Auch dörfliche Gewerbegebiete weiterentwickeln: Hier ein Blick
auf Bettingen mit "Grüben" im Vordergrund

Donnerstag, 17. April 2014

Schuldenabbau ist Programm

Die Politik der Haushaltskonsolidierung der vergangenen Jahre und die vorausschauende und verlässliche Finanzplanung müssen fortgesetzt werden. Neben dem Schuldenabbau steht eine klare Absage an vermeidbare Erhöhungen von Steuern und Gebühren auf unserem Programm. 
Der Erhalt der Ortsverwaltungen und der Dienstleistungsangebote der Stadtverwaltung sehen wir als Eckpfeiler bürgernahen Handelns.

Konsolidierung der Finanzen bleibt Programm.

Mittwoch, 16. April 2014

Vorwärts, Genossen — wir müssen zurück!

Erfolg kann man kopieren. Das scheint die Wertheimer SPD gedacht zu haben, als sie ihren Wahlslogan für die Kommunalwahlen 2014 „erfunden“ hat. „Wir in Wertheim“ soll die Formel für den Erfolg werden.

Gar nicht so dumm! Aber im Zeitalter der Plagiatsjäger und reihenweise kassierter Doktortitel auch nicht wirklich schlau. Schließlich ist die Wertheimer CDU in ihrem sehr erfolgreichen Wahlkampf bei den Kommunalwahlen 1999 mit genau diesem Slogan angetreten: „Wir in Wertheim“. Die damalige Ära des CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Rolf Sommer und des CDU-Fraktionsvorsitzenden Heiko Albrecht gilt immer noch als ein Höhepunkt des Erfolgs beim Werben um Zustimmung der Bürger zur ausgewogenen und deshalb erfolgreichen Wertheimer CDU-Politik seit fast 70 Jahren.

Was der Mitbewerber nicht auf dem Schirm zu haben scheint: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Spätestens seit Gorbatschow wissen wir doch alle, dass man die Uhr nicht zurückdrehen kann. Und 15 Jahre hinter der CDU herzuhinken, ist wirklich kein sehr innovatives Konzept. Vor allem aber ist es mit einem Slogan allein nicht getan.

Wer wirklich eine Garantie für gute und zukunftsträchtige Kommunalpolitik in Wertheim haben möchte, dem ist am besten geholfen, wenn er gleich das Original wählt. Die CDU von 2014 steht für ein Politikkonzept für die kommenden Jahre – nicht für eines für 1999! Deshalb: Alle Stimmen für die CDU-Ideen und für die Kandidaten der Bürgerliste für Wertheim!
Friedrich Lehmkühler

Innenstadt im Blick

Die bereits fortgeschrittene Altstadtsanierung muss zügig weitergeführt werden. Dazu gehört auch, dass die Nutzung der Burg als Wahrzeichen der gesamten Stadt weiterentwickelt und verbessert wird. Für die Innenstadt fordern wir die Sicherung der Nahversorgung und ein professionelles Leerstandsmanagement mit Förderung des kreativen Kleingewerbes und Handwerks sowie eines Zentrums für die Vermarktung von Wertheimer Produkten.

Vorhaben, die der Förderung der Urbanität der Innenstadt dienen, werden von uns begrüßt und unterstützt. Dazu gehört auch die Erhaltung prägender Bauten der Altstadt. Für die sinnvolle Aktivierung von Gewerbebrachen links der Tauber sind die Eigentümer in die Pflicht zu nehmen.

Urbanität erhalten und verbessern: Wertheimer Innenstadt

Dienstag, 15. April 2014

Verlässliche Partner der Vereine

Ohne die ehrenamtliche Arbeit ungezählter Bürger ist ein Gemeinschaftsleben wie das in unserer Stadt nicht vorstellbar. Die Kandidaten auf unserer Liste setzen sich für einen Erhalt der dezentralen Vereinsstruktur ein, die Vor-Ort-Arbeit unserer Vereine ist unersetzbar. 

In unserem Programm steht deshalb die Fortführung der Vereinsförderung und der Förderung der Jugendarbeit als zentraler Punkt. Jeder Erhöhung der Vereinsanteile für die Nutzung der städtischen Hallen wird eine klare Absage erteilt. 

Das städtische Freibad und die Schwimmhalle sind für uns Eckpfeiler für Erholung und Gesundheit der Bevölkerung.